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Tank analyse:
Emulsion ist eine häufig auftretende Erscheinung, die meistens durch die physischen Eigenschaften verschiedener Stoffe wie ein relativ geringer Unterschied in der Dichte oder eine hohe Viskosität, aber u.a. auch durch Verpumpung (siehe Abbildung) entsteht.
Das Einzigartige der AGAR-Analyser ist, dass diese die Größe und das Verhalten der Emulsion im Tank messen und gegebenenfalls dementsprechend regeln können.
Je nach Anwendung werden die Analyser häufig wie folgt eingesetz:
Systemkonfiguration 1
Typische Anwendungen: Trennvorgänge wie Entwässerung von Tanks und Entschwefelungsvorgänge.

Diese Systemkonfiguration wird häufig für das Entwässern von Tanks eingesetzt, wobei die oberste Messsonde an der Unterseite der Emulsionsschicht an einer bestimmten Marke die Öffnung und Schließung des Ableitventils steuert, während die unterste Messsonde zu reinen Alarm- oder Sandmonitorzwecken eingesetzt wird.
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Das gleiche System kommt auch häufig bei Entschwefelungsvorgängen zum Einsatz, bei denen das Endprodukt oder behandelte Produkt noch vom behandelnden Produkt, wie eine Säure oder Ammoniakwasser, getrennt werden muss.
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Typische Anwendungen: Wasch-/Abwassertanks
Diese Konfiguration wird häufig für fortwährende Vorgänge, wie bei Abwasser-/Waschtanks, eingesetzt, wobei dies als Sammelstelle für die Ableitungsströme fungiert. Ebenso wie bei Systemkonfiguration 1 macht man hier von einer Steuerungs- und einer Alarmsonde Gebrauch. Die anderen vier Messsonden werden eingesetzt, um die Größe und die Konzentration der Emulsionsschicht zu überwachen und diesbezüglich die erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen. Dadurch kann der gesamte Ableitungsprozess optimiert werden.
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Typische Anwendungen: Produkt-Skimmer
Dieses vollständige System schabt das Produkt von der Oberfläche und ermöglicht so die Wiederverwendung des Produkts und minimiert die Verschmutzung. Dabei wird die Emulsionsschicht zwischen der oberen und unteren Sonde geregelt.
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Typische Anwendungen: Entsalzungsanlagen und elektrische Entwässerung
Der Entsalzungsprozess ist ein komplexer Vorgang, bei dem man außer dem Vermeiden von Korrosion und Kurzschluss des Netzes ein Optimum zwischen den zugesetzten wertvollen Chemikalien und dem Produktverlust anstrebt.
Wie in der oben stehenden Abbildung dargestellt, kommen hier vier Messsonden zum Einsatz. Die oberste Messsonde wird häufig für Alarm- und Chemikalieninjektionszwecke verwendet (dies um Kurzschluss im Netz zu vermeiden). Die darunter befindliche Messsonde dient zur Steuerung des Ableitventils zur Wasseraufbereitung. Die daneben befindliche Messsonde dient dazu, den Niedrigwasseralarm und das Sandniveau zu melden, während die unterste Messsonde die Qualität der Ölzufuhr überwacht.